Rückblick vom Kindergarten

Ein Projekt entsteht

 

Die Fröschelein, die Fröschelein, die sind ein lust'ger Chor

 

Bei unseren zweiten Wald- und Naturtagen im März hatte die Robbengruppe zufällig einen kleinen Teich mit Froschlaich entdeckt. Ganz fasziniert beobachteten die Kinder die dicken Laicheier und sahen, wie die Elternfrösche ihren Laich bewachten.  Wir fragten uns, wann die Froschkinder wohl schlüpfen würden und wie sie wohl aussehen würden. Einige wussten schon, dass Frösche zunächst kleine Kaulquappen sind. Doch natürlich wollten wir das auch überprüfen.

Rund zwei Wochen später, genauer gesagt einen Tag vor den Osterferien, machten wir uns daher erneut auf zum Froschweiher. Und erlebten eine Überraschung: Der Laich war komplett verschwunden. Dafür wimmelte es im Teich vor lauter Kaulquappen. Mit schnellen Schwanzbewegungen bewegten sie sich wieselflink durchs Wasser.

Nur in einer eher schattigen Ecke des Teichs war noch ein kleiner Rest von Laich. Und wenn wir ganz genau hinschauten, sahen wir, wie sich in den Eiern schon kleine Kaulquappen gebildet hatten, die sich ab und an leicht bewegten. Lange würde es also nicht mehr dauern, bis auch diese ausschlüpfen würden.

Wir erzählten auch den anderen Kindern im unteren Haus von unserer Entdeckung. Und nahmen sie eine Woche später mit zum Weiher. Und was sahen wir? Tatsächlich waren nun auch aus dem letzten Rest Laich Kaulquappen geschlüpft.

Eines ist klar: Wir wollen in den kommenden Wochen regelmäßig zum Teich kommen und unsere kleinen Schützlinge in ihrer Entwicklung beobachten und begleiten. Ob sie beim nächsten Mal schon kleine Hinterbeine haben?

10. April 2019

 

Fit für den künftigen Schulweg

 

Spielerisch die wichtigsten Verkehrsregeln erlernen und üben konnten unsere Schuwidus im Rahmen des Programms „Aufgepasst mit ADACUS“ am 10. April 2019. 

 

Wie gehe ich sicher über einen Zebrastreifen? Wann kann ich sicher sein, dass mich ein Autofahrer wirklich gesehen hat? Wie verhalte ich mich richtig an einer Fußgängerampel? Diese und weitere Fragen wurden von Herrn Senninger, der das Programm durchführte, kindgerecht beantwortet. Mit viel Spaß, Bewegung und Freude vermittelte er den Kindern gleichzeitig die wichtigsten Verkehrsregeln und übte mit ihnen das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Wir haben wirklich viel gelernt!
 

 Mikitreff am 28. März 2019

 

Wir experimentieren mit den Grundfarben

 
Erneut um Farben ging es in unserem Miki-Treff am 28. März 2019. Dieses Mal durften wir selbst mit den Grundfarben experimentieren. Doch bevor wir uns ans wilde Farbmischen machten, erinnerten wir uns noch einmal an das Kamishibai, die wir beim letzten Treffen gehört und gesehen hatten. Ziemlich genau konnten wir die Geschichte von den in Blauland lebenden Fizzli-Puzzlis nacherzählen.

 

Im Anschluss teilten wir uns auf vier Gruppen auf. Jedes Kind erhielt einen Bogen Papier und Pinsel. In die Mitte kamen Fingerfarben in den drei Grundfarben. Und dann hieß es für uns: Malen und mischen nach Herzenslust. Ganz fasziniert beobachteten wir, wie plötzlich aus den Farben rot, gelb und blau ganz neue Farben entstanden und wie sich diese immer wieder veränderten, je nachdem, welche Farben zusammenkamen.

 

Manche von uns malten eher vollflächig, andere arbeiteten mit mehreren Farbkreisen nebeneinander und einige konzentrierten sich auf ihre Lieblingsfarben. Das Ergebnis: Eine Sammlung wunderschöner bunter Blätter, jedes ganz individuell und mit viel Begeisterung und Herzblut gemalt!

Schoki- Treff am 21.3.2019

 

Heute ging es wieder um das Thema "FARBEN". Susanne hat uns das Bilderbuch vom" 4-Farben-Land" vorgelesen und die Kinder hörten aufmerksam zu. Am Schluss spielten wir noch ein Farbenspiel und sagen unser Lied über die Farben.

Impressionen von den  Wald- und Naturtagen   

 

Miki Treff am 31. Januar

 

 

Kennt Ihr das Blauland?

 

 

Um Farben ging es in unserem Miki-Treff am 31. Januar 2019. Getroffen haben wir uns dieses Mal nicht im Hort, sondern in der Turnhalle im unteren Haus. Auch Sarah, Angelika, Nadine und Uli waren dabei. Und unser Maskottchen Paul hat es sich nicht nehmen lassen, auch dieses Mal vorbeizuschauen.

 

Paul hatte ein Kamishibai mitgebracht. „Kennt Ihr Blauland“ von Tina Rau hieß die Geschichte. Es ist eine wunderschöne Geschichte, in der es um die in „Blauland“ lebenden Fizzli-Puzzlis geht, kleine blaue Wesen mit einem spitzen Hut auf dem Kopf. Sie leben glücklich und zufrieden in ihrem kleinen Reich. Der benachbarte Farbenkönig möchte ihnen eine Freude machen und bringt erst eine rote, und dann eine gelbe Kugel nach Blauland. Diese Kugeln haben eine ganz besondere Eigenschaft: Derjenige, der sie als erstes sieht, nimmt ihre Farbe an. Doch wie es sich oft mit Neuerungen verhält – zunächst werden die anders gefärbten Fizzli-Puzzlis von einigen sehr argwöhnisch begutachtet und fast keiner mag mehr mit ihnen spielen. Einer der Fizzli-Puzzlis ist darüber sehr traurig. Und er beschließt, mit dem roten und dem gelben Fizzli-Puzzli zu sprechen. Da passiert etwas ganz Zauberhaftes: Als er mit dem roten Fizzli-Puzzli spricht, entsteht ein wunderschönes Violett, mit dem gelben zaubert er die Farbe Grün. Und als sich der rote und der gelbe Freund um den Hals fallen, entsteht ein leuchtendes Orange.

 

Für uns Mikis war diese Geschichte der Ausgangspunkt für ein Farbenexperiment. Wir wollten überprüfen, ob wir auch so tolle Farben aus den Grundfarben mischen können. Das war ziemlich spannend: Zunächst haben wir Wasser mit gelbem, roten und blauen Krepppapier sowie entsprechenden Lebensmittelfarben eingefärbt. Danach ging das Mischen los. Ganz fasziniert beobachteten wir, wie plötzlich die Farben grün, orange und violett vor unseren Augen entstanden. Und das nur, weil wir die unterschiedlichen Farben zusammengeschüttet hatten.

 

Auf einem Blatt durften wir dann noch selbst eine kleine „Farbrechenaufgabe“ lösen. Das gelang uns schon ziemlich gut – vermutlich auch, weil wir so gut bei unserem Experiment aufgepasst hatten.

 

Und weil uns dieses Thema so fasziniert hat, wollen wir bei den kommenden Miki-Treffs das Thema „Farben“ weiter vertiefen. Darauf freuen wir uns schon!

 

Schuwidutreffen

 

 

Schneeflöckchen, Weißröckchen ...

 

Schnee ist toll. Wenn es schneit, können wir Schlitten oder Ski fahren, Schneeburgen bauen oder eine Schneeballschlacht machen. Doch wie entsteht er eigentlich? Das ist eine spannende Frage. Und so war Schnee DAS Thema unserer Koop-Stunde am 22. Januar 2019.

 

 Mit dem Märchen „Frau Holle“ stimmten wir uns auf die Stunde ein. Ganz gebannt verfolgten wir auf den Bildkarten des Kamishibais die Geschichte von der fleißigen Goldmarie und ihrer faulen Schwester, die am Ende zur Pechmarie wurde.

 

Als nächstes haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was Schnee überhaupt ist und wie er entsteht. So stellten wir fest, dass es nur schneien kann, wenn es kalt ist. Und dass Schnee aus Wasser besteht. Doch wie wird nun aus Wasser Schnee?

 

Zunächst erfuhren wir, wie Wolken entstehen. Jeder von uns hat schon einmal die Beobachtung gemacht, dass Wasser, wenn es erhitzt wird, verdampft. Und wir alle kennen die kleinen „Rauchwölkchen“, die aus unserem Mund zu strömen scheinen, wenn wir im Winter draußen ausatmen. Genau nach demselben Prinzip entstehen Wolken am Himmel.

 

Durch Wind und Sonne verdampft Wasser von der Erdoberfläche, zum Beispiel von Meeren, Seen und Flüssen. Der Wasserdampf wird von der Luft aufgenommen und steigt nach oben. Da die Temperatur immer niedriger wird, je höher es geht, kühlt auch der Wasserdampf ab. Es entsteht eine sichtbare Wolke, die aus winzig kleinen Wassertröpfchen besteht.

 

Herrschen nun Temperaturen um die 0 Grad, reagieren diese Wassertröpfchen mit den in der Wolke ebenfalls vorhandenen Staub- und Rußpartikeln und gefrieren zu winzigen Schneekristallen. Diese winzig kleinen sternförmigen Kristalle verhaken sich dann ineinander und werden so zu immer größeren Schneeflocken, die dann, wenn sie zu schwer für die Wolke sind, zu Boden fallen.

 

Jede Schneeflocke ist dabei einzigartig. Keine gleicht der anderen. Das haben wir unter Beweis gestellt, als jeder von uns eine Schneeflocke mit weißer Zuckerkreide auf dunkelblaues Tonpapier gemalt haben.

 

Am Ende legte jeder seine gemalte Schneeflocke in die Kreismitte um ein Kissen. Wir betrachteten gemeinsam unser so entstandenes „Abschlussbild“, das uns wieder an das Märchen von Frau Holle erinnerte, in dem Goldmarie immer fleißig die Betten aufschüttelt, damit es auf der Erde schneit.

 

An diesem Tag waren wir alle ein bisschen wie Goldmarie, nicht wahr?

 

Am 6.12. kam zu allen Gruppen der Nikolaus. Die Kinder waren sehr aufgeregt und freuten sich aber sehr als sie Ihn gesehen haben. Jede Gruppe hatte ein Lied oder ein Gedicht einstudiert, dass sie dem Nikolaus dann vorgetragen haben.

 

 

Am Ende hat uns der Nikolaus noch einen Sack mit vielen Leckereien dabei, die wir dann an die Kinder verteilt haben .

So ging ein aufregender und zugleich schöner Tag zu Ende.

 

Der Advent hat begonnen.....

 

Deswegen zünden wir nun im Morgenkreis eine Kerze auf unserem Adventskranz an, denn wie heißt  es in einem Kinderreim so schön: " Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier.... dann steht  das Christkind vor der Tür."

 

Außerdem gibt es auch in diesem Jahr wieder die goldene Nuss die uns die Engel jeden Tag in unsere Krippe legen. Wer die Nuss zieht, darf sich an unserem Adventskalender einen Stern aussuchen .

JUHUUUUUUU....der erste Schnee !

 

Wir freuen uns, dass es endlich geschneit hat und im Schnee spielen können.

 

 

wir hoffen dass es noch mehr solche Tage gibt ...

St. Martinsfest am 8.11.2018

 

Heute war es endlich soweit: Das St. Martinsfest stand an. Um 16.30 Uhr trafen wir uns am Kapellenfeld und dann zogen wir in den anderen Kindergarten . Dort fand ein Martinsspiel statt. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat mit Würstl und Punsch.

 

Ein großes Dankeschön nochmal an die viele fleißigen Helfer

Schoki- Treff am 22.10.2018

 

Alle Schokis vom Haus für Kinder, trafen sich am 22.10.2018 mit Susanne, Sylvia, Steffi und Julia  im Bewegungsraum. Zuerst gab es eine kleine Vorstellungsrunde, sodass sich alle Kinder untereinander besser kennen lernen. Anschließend ging es um das Thema:" FARBEN".

In der Mitte lagen Tücher mit verschiedenen Farben, die die Kinder benennen sollten. Daraufhin holte Sylvia einen Regenbogen aus Holzbausteinen hervor, und die Kinder mussten die Tücher zu den jeweiligen Farben des Regenbogens ordnen.

 Mal schauen, was uns beim nächsten Schoki- Treff alles so erwartet

 

Wald und Naturtage am 24. und 25. 10. 2018

Da es Wunsch von den Eltern war, die Waldtage aufzuteilen, um auch die verschiedenen Jahreszeiten kennen zu lernen, war es am  24. und 25. Oktober 2018 endlich soweit. Unsere ersten Natur- und Waldtage standen vor der Tür. Der Donnerstag war ein typischer Herbsttag mit Wind und Regen und den nutzten wir für einen kleinen Spaziergang. Wir fanden einen Hang mit einer großen Wiese und ließen uns dort runter kugeln und rutschen den Hang hinunter. Die Kinder hatten trotz Kälte eine Menge Spaß und anschließend freuten sie sich wieder aufs warme.

 

Am Donnerstag stand unser Besuch bei Beate an. Nein nicht bei der Erzieherin Beate nein, sondern bei dem Schaf Beate.  Wir hatten bestes Wetter und so marschierten wir in der früh los und als wir bei den Schafen ankamen, wurden wir von Karl, dem die Schafe gehörten, und Michis Mama freudig in Empfang genommen. Wir bekamen viel erklärt und durften die Schafe sogar mit Heu füttern. Auch eine Maus und Hühner erwarteten uns.

 

Nach diesen tollen Eindrücken machten wir uns auf dem Weg zum Spielplatz, da wir einen großen "Kohldampf" hatten. Am Schluss blieben wir noch einige Zeit am Spielplatz, bevor es wieder zu Fuß zurück in den Kindergarten ging. So gingen zwei spannende und aufregende Wald und Naturtage zu Ende.

Literarisch nähert sich die Robbengruppe dem Jahresthema: " Es geht mir gut".

Im Morgenkreis haben wir die Geschichte von der kleinen Raupe Nimmersatt gemeinsam gelesen. In den darauffolgenden Tagen haben wir uns das Buch erneut angesehen und die Kinder haben zunehmend begonnen, die Geschichte anhand von den Bildern nachzuerzählen.

Dabei verfolgen wir mehrere Ziele aus dem Bayerischen Bildungs - und Erziehungsplan (BEP):

 

-Förderung der kognitiven Kompetenz

-Literacy

-Medienkompetenz ( Bilderbuch, Kamishibai, Geschichtensäckchen)

-Mathematik

-Kunst und Ästhetik

-Gesundheit

-Partizipation

 

 

Wir wollen das Thema weiterverfolgen, indem wir selber ein Raupe Nimmersatt-Buch erstellen, eine Raupe aus Eierkartons gestalten und uns mit der Ernährungspyramide beschäftigen.

In Kleingruppenarbeit behandeln wir das Thema mit den Schuwidus noch intensiver.